[...] Eine ganz andere Kategorie bediente das vorgetragene Harfensolo. Das zartfühlende Werk war von solcher Wehmut und bittersüßer Melancholie geprägt, dass man sich seiner magischen Anziehungskraft kaum zu entziehen vermochte.
Siegener Zeitung 11.12.2007
[...] Zauberhaft schwebend, locker und leicht in melodischen Zupfpassagen und gefühlvollem Gleiten über die Saiten, intonierte Harfenistin Susana Feige eine Hymne von Britten. [...]
Rheinische Post 19.12.2006
[...] Der zweite Block des Programms gehörte ganz dem englischen Vorzeigekomponisten Benjamin Britten. Die Harfenistin Susana Feige spielte zunächst einen Satz aus seiner Suite op. 83 und erwies dabei mit einer imposanten Interpretation des großflächig angelegten Hymnus dem Komponisten alle Ehre. Als krönender Abschluss kamen Brittens "Ceremony of Carols" für Chor und Harfe zu Gehör. [...]
Ratinger Nachrichten 22.12.2006
[...] Die Krypta erwies sich als ein besonders für die Harfe idealer Raum. Da die Akustik dem Klang einen ungewöhnlichen Reichtum verlieh. Das war vor allem in den Soli zu bemerken, wo sich das Saiteninstrument mal wie eine Laute anhörte, mal der Kraft einer Orgel näherte. Susana Feige spielte drei Sätze aus der Suite in E-Dur, BWV 1006a und ein Interlude von Benjamin Britten.[...]
Rheinische Post 29.11.2006
[...] Zauberhafte Klangbilder entlockte Susana Feige ihrer Harfe im "Impromptu op. 86" von Gabriel Fauré. Fast schwebend kam das Stück daher, locker und leicht die melodischen Zupfpassagen und das schwungvolle Gleiten über die Saiten mit vereinzelten Glissandi und langsamen crescendo. [...]
Rheinische Post 13.12.2005
Der Höhepunkt an diesem Abend war Benjamin Brittens "A Ceremony of Carols opus 280". Ein inszeniertes Meisterwerk für Vokalmusik und Harfe. [...]
untermalt vom akzentreichen Harfenspiel[...]
und einem Harfensolo wie aus überirdischen Sphärenklängen. Die fulminante Aufführung hinterließ hoffnungsvoll freudige Spuren.
Rheinische Post 13.12.2005